Lisa Jäger

Lisa Jäger

Ich bin am 09.07.1990 in Wien geboren.

Es gibt zwei Dinge, ohne die ich das Haus nie verlasse. Eine Wasserflasche und ein Notizbuch. Denn trinken ist wichtig und gute Gedanken kommen meist unerwartet.

 

Als Kind eines Lehrers und einer Kindergärtnerin stand für mich schon realtiv früh fest, dass ich auf alle Fälle einen anderen beruflichen Weg einschlagen werde als meine Eltern. Eine Sache des Prinzips.

 

So studierte ich mich also zwei Jahre durch die deutsche Philologie und Philosophie. Es war eine durchaus nette Zeit. Nett aber nicht erfüllend.

Daraufhin folgte ein wichtiger Wechsel.

 

Und nun, fast vier Jahre später, arbeite ich in einer heilpädagogischen Kindergruppe, mache die Ausbildung zur Waldorfkindergartenpädagogin und bin eigentlich ausgebildete Volksschullehrerin.

So kanns gehen.

Nebenher bin ich bei den Wiener Kinderfreunden in der Sonderbetreuung tätig und unterstütze seit 2013 den Verein Kinderhospiz Netz ehrenamtlich.

 

An all dem hängt mein Herz. All das macht mich aus und glücklich. Genauso wie das Schreiben. Und das Musizieren.

 

Ein Lied zu vollenden oder den letzten Satz einer Geschichte zu schreiben, sind Momente, in denen ich etwas gehen lasse und gleichzeitig Momente, die mich ein Stück weit vollenden und mich wachsen lassen.

 

Musik von mir.

Jetzt folgt ´Eine Woche Kreta. All inclusive´, der Roman über einen Urlaub eines Mädchens und deren Mutter, nebst Freundin und deren Tochter und … in dem furchtbar viele Verwicklungen …

… es passiert so unglaublich viel.

Eine-Woche-Kreta

liesmich

Eine kurze Beschreibung.

Schlimmer geht immer.

Diese Worte haben ihren mehr oder weniger berechtigten Platz in diesem mehr oder weniger erholsamen Urlaub.

Ereignisse überschlagen sich und machen es der zwanzigjährigen Lena nicht leicht, etwas Positives zwischen all dem Chaos zu finden. Ruhige Minuten werden zur Seltenheit und schon bald entpuppt sich der Urlaub als nicht so ganz entspannend wie erwartet.

Hübsche Animateure, alte Liebschaften, neugierige Mütter.

Ein Missverständnis jagt das andere, welches wiederum von der nächsten Peinlichkeit verfolgt wird.

Der einzige Lichtblick ist das ausgiebige Essen. Frühstück, Mittag- und Abendessen. Die einzigen drei Konstanten, auf die Verlass ist.

 

Und für alle diejenigen, die sich jetzt dafür interessieren, was nicht konstant und auf das kein Verlass ist – außer vielleicht, dass es genau dann sehr lustig wird -, hier der Weg zur Leseprobe.