Kurt M. Simon

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Kurt M. Simon

Geboren: irgendwann vor der Jahrtausendwende

 

Schreiben ist ein Wahn. Wenn ich eine Idee habe, dann muss ich diese auch zu Papier bringen. So kommt es, dass ich manchmal einige Wochen lang fast ununterbrochen am Schreibtisch sitze. Und wenn ich doch einmal das Haus verlassen muss, dann nehme ich die Bahn und arbeite in Bewegung weiter. Schreiben ist also auch In-Bewegung-Sein. Meine Themen sind dabei sehr unterschiedlich: Bewegt sich eine Erzählung in fremden, intergalaktischen Welten, dann ist eine andere zwischen Köln und Hamburg angelegt. Versucht der Protagonist des einen Textes ein Verbrechen zu lösen, ist die Protagonistin des anderen vor allem mit sich selbst beschäftigt. All meinen Schwarz-auf-Weiß-Produkten gemein ist die Beschäftigung mit dem Menschen: Immer geht es um Artgenossen, die auf die eine oder andere Art und Weise ihren Halt in einer gegebenen Gesellschaft zu finden versuchen. Manchmal gelingt das auch. Woran diese ständige Suche meiner Protagonisten nach sich selbst liegt? Viele Menschen, die ich kenne, würden die Ursache vielleicht in meiner eigenen Biografie suchen. Ich bin in der größten Stadt Mittelfrankens geboren, habe nie länger als ein paar Jahre am selben Ort verbracht und wurde noch dazu zwischen mehreren Kulturen groß, weshalb ich auch nicht immer auf Deutsch schreibe. Vielleicht erklärt das auch, weshalb ich schon mit acht, neun Jahren erste literarische Gehversuche an der elterlichen Schreibmaschine startete. Herausgekommen sind damals Texte, deren zwischenzeitiges Verschwinden sicher keinen Verlust für die Weltliteratur darstellt. Aber: Schreiben war für mich schon immer ein Weg, mich selbst auszudrücken. Das soll es für mich auch bleiben. Insofern freue ich mich besonders, bald ein Beispiel dieser vielen Gehversuche in Form meines Erstlings öffentlich präsentieren zu können. Welche weiteren Texte das Licht der Welt erblicken? Wir werden sehen …

 

 

Das Buch ist erschienen

Titel

liesmich

Eine kurze Beschreibung.

Cydonia City war ein Sündenpfuhl mit viel funktionaler Architektur aus den Anfangs-tagen, als man zwar keine Druckanzüge mehr brauchte, die Marsluft aber noch lange nicht atembar war. Auch deswegen hatte sie dort nie wohnen wollen. Die Stadt war zwar legendär und hatte eine von nur wenigen Universitäten außerhalb der Erde, aber sie war und blieb unvorstellbar hässlich-funktional. Manche fanden, dass kein Mensch auf dem Mars aufwachsen sollte. Sie wusste, dass das nicht die ganze Wahrheit war.

Kurt M. Simon erzählt in dieser dystopischen Utopie vom Schicksal einer jungen Polizistin in einer menschlichen Gesellschaft einer gar nicht so fernen Zukunft. Ein Pädophiliefall, der bis in die höchsten Ebenen der Macht reicht, bringt sie zurück in ihre eigene Vergangenheit …

Und für alle die endlich wieder einen schönen Sci-Fi Roman lesen wollen, der Weg zur Leseprobe.

 

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